New York

Bronx Zoo – Vorsicht Wild!

19. Juli 2008

Eigentlich heisst der Bronx Zoo in New York International Wildlife Conservation Park. Der Zoo existiert bereits seit 1899 und ist mit einer Fläche von mehr als 300 Hektar der größte Zoo innerhalb einer amerikanischen Stadt. Auch der Botanische Garten gehört noch mit zum New Yorker Zoo. Es wurde besonders darauf geachtet, dass die mehr als 4.000 Tiere in einer natürlichen Umgebung leben können.

Es gibt in dem New Yorker Zoo auch viele Tierarten, die in freier Wildbahn bereits ausgestorben sind. Die Tiergehege sind innerhalb des Zoos nach Kontinenten angeordnet, so dass man beim Durchstreifen eine kleine Weltreise unternehmen kann. Besonders faszinierend ist die „World of Birds”, denn hier leben die Vögel frei in einem künstlichen Regenwald. Jeden Tag um 14 Uhr wird sogar ein Gewitter mit Regen simuliert, so dass die Besucher Schirme aufspannen müssen, wenn sie sich gerade in dem Gebäude aufhalten. In der „World of Darkness” gibt es eine Vielzahl von Fledermäusen zu bestaunen sowie viele andere Nachttiere. In den Himalayan Highlands leben Schneeleoparden, Kraniche und Pandas. Für die Erkundung des großen Tierparks steht auch ein Zoo Shuttle zur Verfügung. Einen tollen Überblick über die Tiergehege hat man, wenn man mit der Skyfari-Kabinenbahn fährt.

In der „Jungle World” befindet man sich inmitten eines künstlichen Urwaldes, in dem sogar Nebel mittels eines Wasserdiffusers simuliert wird. Um das Ganze noch realistischer wirken zu lassen, ertönen dazu noch Urwaldgeräusche vom Band. Sehenswert ist auch die tägliche Fütterung der Seehunde, welche auch gleichzeitig eine kleine Showeinlage ist. Der Bengali-Express, eine kleine Eisenbahn, fährt durch Wild Asia, wo die Tiere in einem riesigen Gehege leben, welches man nicht zu Fuß erkunden kann. Wenn an einer Stelle Tiere zu sehen sind, dann hält der kleine Zug an, damit die Besucher die Tiere beobachten können. In dem landschaftlich einmalig gestalteten Tierpark fühlen sich sowohl Menschen als auch Tiere wohl.



Kommentar