New York

Carnegie Hall – Konzerthalle mit Weltruf

19. Juli 2008

Die Carnegie Hall ist eine berühmte Konzerthalle im Herzen von New York. In der großen Halle finden sowohl klassische als auch moderne Konzerte statt. Der Baubeginn war im Jahr 1890, und obwohl die Bauphase erst im Jahr 1897 beendet war, wurde die Halle bereits ab 1891 genutzt. Das Eröffnungskonzert wurde 1891 von Tschaikowsky dirigiert. Der berühmte Dirigent Leonard Bernstein wurde hier entdeckt.

Die Carnegie Hall steht seit dem Jahr 1964 unter Denkmalschutz. Ursprünglich wurde das Gebäude mit insgesamt drei Konzertsälen errichtet. Der größte Saal bietet Platz für insgesamt 2.800 Zuschauer, verteilt über fünf Ebenen. Er ist für seine besonders gute Akustik bekannt und gilt auch deshalb als einer der besten Konzertsäle der Welt. Das Untergeschoss wurde im Jahr 1960 zu einem Kino umgebaut, 1997 wurde daraus ein Mehrzweck-Saal für 600 Zuschauer gemacht. Zwischen den Jahren 1983 und 1995 wurde das Gebäude aufgrund von Baufälligkeit sehr aufwändig saniert. Im Jahr 1960 sollte das alte Gebäude abgerissen werden, aufgrund von großem Protest konnte der Abriss jedoch verhindert werden. Von außen wirkt das große Gebäude nicht besonders aufregend, die Innenausstattung ist jedoch sehenswert. Seit 1991 beherbergt die Carnegie Hall auch ein Museum, welches die Geschichte des Konzerthauses erzählt. Außerdem kann man zahlreiche Souvenirs, der hier aufgetretenen Künstler bewundern.



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