New York City

New York stellt als "Big Apple" die wichtigste Stadt der Ostküste der USA dar. Ein Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen, Sprachen und Nationen formt seit jeher diese Stadt. Viele Auswanderer kamen in den letzten Jahrhunderten auf Schiffen in die Stadt, vorbei an der Freiheitsstatue, die noch heute eine der Hauptattraktionen darstellt.

Neben der Wall-Street, dem Empire State Buildung und dem Central Park gibt noch noch hunderte weitere Sehenswürdigkeiten zu bewundern.

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New York

New York Red Bulls

02. November 2010

Die New York Red Bulls waren bis zum Jahr 2006 als New York Metro Stars bekannt, dann wurden sie vom österreichischen Getränkehersteller übernommen. Gegründet wurde der Verein im Jahr 1995 unter dem Namen Empire Soccer Club, doch ein Jahr später nahm man das Wort „Metro“ mit in den Vereinsnamen auf, da die beiden Clubbesitzer in dem Unternehmen MetroMedia Führungspositionen besetzten.

Die Heimspiele der Red Bulls werden allerdings nicht in New York ausgetragen, sondern im etwas entfernten Harrison in der Red Bull Arena, die rund 25.000 Zuschauer fasst. Bis zum Jahr 2009 teilten sich die New York Red Bulls das Stadion im noch etwas weiter entfernten East Rutherford mit den American Football Mannschaften New York Giants und New York Jets. Trainer der Soccer-Mannschaft ist seit Anfang 2010 der Schwede Hans Backe.

Im Jahr 1996 wurde die Major League Soccer gegründet, bereits damals waren die New York Red Bulls in der Profi-Liga vertreten. In dieser Profiliga kämpfen insgesamt 16 Mannschaften aus den USA und aus Kanada um die Meisterschaft im Fußball. Der erste Profispieler in dieser Liga war Tab Ramos, der insgesamt sechs Jahre für den Verein spielte und auch zahlreiche Länderspiele für die USA bestritt. Auch der erste Kapitän des Soccer-Teams, Peter Vermes, spielte in der US-amerikanischen Nationalmannschaft und nahm im Jahr 1990 an der Weltmeisterschaft teil.

Lange Zeit hatten die New York Red Bulls keine nennenswerten Erfolge zu verzeichnen, es folgten einige Trainerwechsel. Im Jahr 2000 trug die Mannschaft dann den Conference Sieg davon und im darauffolgenden Jahr kamen einige ausländische Spieler in die Mannschaft, darunter auch Lothar Matthäus. Im Jahr 2008 konnte das Team das Play-off-Finale, doch hier musste man sich der Columbus Crew geschlagen geben.



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