New York

Off Broadway Theater

21. September 2010

Die Off-Broadway-Bewegung in den späten 1940er Jahren entwickelte sich als Reaktion auf den Broadway Kommerz. Ihr primäres Ziel war es, einen Absatzmarkt für experimentelle und innovative Werke, ungehindert durch kommerzielle Anliegen, zu ermöglichen.
Off-Broadway war die Einführung neuer Dramatiker und die Wiederbelebung von Shows, die zuvor am Broadway keinen Erfolg hatten.

Diese Bewegung gab neuen Schauspielern, Regisseuren und Designern eine Chance bekannt zu werden. Unter den Künstlern, die ihre Debüts am Off-Broadway feierten, waren Jason Robards, Colleen Dewhurst, Dustin Hoffman und Al Pacino- alles Schauspieler, die später eine bedeutende Karriere in der Filmindustrie einschlagen konnten.

Off-Broadway-Theater haben in der Regel nur etwa 200 Sitzplätze. Solche Theater wurden schon früher in den Vereinigten Staaten gegründet. Off-Broadway-Bühnen haben mit vielen regionalen Bühnen bewiesen, dass sie sich als alternativen Räumlichkeiten zu den großen Theatern etablieren konnten.

In den 1960er und l970′s, wurde der Off-Broadway mehr kommerziell und weniger experimentell. Da die Produktionskosten stiegen, wurden eher konventionellen Produktionen inszeniert. In den vergangenen zwei oder drei Jahrzehnten sind viele Off-Broadway-Produktionen, wie die enorm populäre Blue Man Group, an den Broadway gegangen, was darauf hinweist, dass der Unterschied zwischen den beiden Szenen immer geringer wird.

Imme mehr junge Leute interessieren sich für die kleinen Shows am Off-Broadway, auch aus Kostengründen.

Ein Besuch New Yorks bietet sich immer an und besonders bei Sprachreisen haben junge Leute die Möglichkeit die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Es gibt so viel zu erkunden und die Atmosphäre dieser Stadt ist mit seinen Wolkenkratzern und dem Central Park einmalig und nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Sprachreisen für Schüler haben durch die Betreuung und Unterstützung die besten Chancen eine Sprache in einem fremden Land zu lernen und dabei auch der fremden Kultur sehr nahe zu kommen.



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